20.7 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – FOKUSSIERE DEINE GEDANKEN

„Weiter, Brüder und Schwestern: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob – darauf sein bedacht!“ Philipper 4, 8

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Menschen, die positiv über sich und die Umstände denken, haben ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben. Wenn du also starke Worte aussprichst, legst du schon mal ein gutes Fundament in deinen Gedanken. Das kann so tönen: „Ich bin begabt, ich bin glücklich, ich bin dankbar, ich bin stark, ich bin diszipliniert, ich bin ausgeglichen, ich bin gesegnet!“ Du wirst sehen, mit der Zeit bist du weniger gestresst, gehst gelassener durchs Leben und schläfst besser. Ein Fundament guter Gedanken zum Start des Tages hilft dir, den Tag besser und erfolgreicher zu bewältigen und glücklicher zu beenden. Ich denke, genau aus diesem Grund ermutigt uns die Bibel an mehreren Stellen, gut und positiv von sich zu denken, starke Worte über sich auszusprechen und mit einer dankbaren und fröhlichen Haltung durchs Leben zu gehen. Genau so ist es auch im obengenannten Vers, wo wir ermutigt werden, uns auf das Noble und Gute zu fokussieren. Wenn wir uns also aufs Gute ausrichten und versuchen, danach zu leben, schließen wir automatisch die Tür gegenüber allem Negativen, welches nur darauf wartet, in unser Leben zu kommen und uns schlecht zu beeinflussen.

Entscheide dich gerade heute dafür, fokussiere dich auf die guten Dinge, die dich heute erwarten. Entscheide dich, das Positive zu gewichten und finde immer wieder einen Grund, für den du dankbar sein kannst. Wollen negative und destruktive Gedanken dein Leben erobern, wehre dich dagegen. Am Anfang fällt es uns schwer, dem Guten mehr Gewicht in unserem Leben zu geben, doch mit der Zeit, können wir unsere Gedanken trainieren und haben mehr und mehr ein besseres, sinnreicheres, erfüllteres und erfolgreicheres Leben. Es ist ganz einfach: Worauf wir unsere Gedanken fokussieren, wird uns früher oder später auch folgen.

Sprich die Wahrheiten Gottes über deinem Leben aus. Sprich aus, dass du geliebt bist, dass du einen erfolgreichen Tag haben wirst und all die Wunder sehen und erleben wirst, die heute auf dich warten. Sprich Worte der Stärke und der Möglichkeiten, die Gott in dir sieht. Proklamiere Worte des Glaubens und erlebe, wie Unmögliches in deinem Leben plötzlich möglich wird und du Schritt für Schritt mehr zu dem Menschen wirst, den Gott von Beginn an in dir geplant hat. Du lebst dein bestes Leben, weil du dich auf das fokussierst, was Gott schon lange in dir sieht!

 

18.7 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – VERGISS WAS HINTER DIR IST!

„Geschwister, ich bilde mir nicht ein, das Ziel schon erreicht zu haben. Eins aber tue ich: Ich lasse das, was hinter mir liegt, bewusst zurück, konzentriere mich völlig auf das, was vor mir liegt…“ Philipper 3, 13

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Wir alle erleben Rückschläge, Enttäuschungen und Zeiten, in denen es nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen. Vielleicht betest du schon lange für eine Heilung, ein Wunder, eine Wiederherstellung oder dass Gott eine Beziehung rettet, doch es passiert einfach nichts. Du gibst alles bei der Arbeit und wirst trotz bester Voraussetzungen bei der verdienten Beförderung einfach übergangen. Trotz deinem Glauben und deiner Entscheidung, am Wunder, am Guten oder am Durchbruch festzuhalten, scheint alles nur noch schlimmer zu werden. Kurz gesagt, es läuft im Moment nicht gerade so, wie du dir es vorstellst oder du es gerne hättest. In solchen Zeiten ist es manchmal am hilfreichsten, wenn wir uns früher oder später dazu entscheiden, einfach mal einen Strich zu ziehen. Wir können all die Enttäuschungen und schlechten Erlebnisse einfach loslassen und wieder nach vorne blicken. Wenn wir nämlich allzu lange in unbefriedigenden Situationen stehen bleiben und dabei versuchen, den wahren Grund dafür zu suchen um das Ganze zu verstehen, kann es passieren, dass wir bitter werden. Schleichend verlieren wir die Freude am Leben und unser Herz wird härter und härter. Deshalb stehe wieder auf. Auch dann, wenn du nach einer gewissen Zeit des Fragens und Trauerns keine Antwort findest. Lasse die Vergangenheit hinter dir, lass die Fragen los, verzichte darauf, einen Schuldigen zu finden und beginne wieder, nach vorne zu schauen. Das Leben hat mehr zu bieten als dass du nur am Ort stehen bleibst und dich vor lauter Fragen und Schmerzen im Kreis drehst.

Klar mag es im Moment nicht fair aussehen. Alles scheint gegen dich zu sein. Und doch: Mache wieder einen Schritt im Glauben und sage zu dir selber:

„Gott ich vertraue dir trotzdem. Ich weiß, du hast alles in deiner Hand. Auch wenn alles gegen mich zu sein scheint, sagst du zu mir, dass schlussendlich alles zu meinem Besten dienen wird. Daran will ich mich festhalten. Ich stehe wieder auf, lasse los, was mich daran hindert, vorwärtszugehen und schaue wieder nach vorne. In meiner Zukunft warten Gutes, Göttliches und Segen auf mich!“

Wenn wir es immer wieder schaffen, loszulassen, Verletzungen zu vergeben und Fragen ungelöst zu lassen, kann Gott unser Leben neu beleben und er wird dein und mein Herz heilen. Wir werden wieder Wunder und Möglichkeiten sehen, und im Nachhinein sind wir sogar dankbar dafür, dass wir weitergegangen sind, weil Gott uns an neue Orte seines Segens geführt hat.

 

13.7 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – BLEIB AUF KURS!

„Und kommt ihr vom richtigen Weg ab, so hört ihr hinter euch eine Stimme: „Halt, dies ist der Weg, den ihr einschlagen sollt!“ Jesaja 30, 21

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Gott will und wird mit uns zum Ziel kommen. Auch wenn wir manchmal durch Zeiten der Dürre, der Fragen und Zweifel und der Orientierungslosigkeit gehen müssen, ist Gott auf unserer Seite und hat uns verheißen, dass wir mit ihm zusammen das Ziel erreichen werden!

So erging es auch Joseph, einem Mann aus der Bibel. Er war der Lieblingssohn seines Vaters. Doch seine Brüder waren so eifersüchtig auf ihn, dass sie seinen Tod vortäuschten und ihn danach als Sklave nach Ägypten verkauften. Dort angekommen, im fremden Land, weit weg von Zuhause, landete er nach einer ungerechtfertigten Beschuldigung zu allem Leid noch im Gefängnis. Sein Leben schien verloren zu sein, das Ziel weit weg. Doch Joseph hielt trotz negativen Umständen an Gott fest. Dies führte ihn später wieder aus dem Gefängnis heraus direkt an den Hof des Pharaos, wo er später als dessen Berater wirkte. Auch wenn es in deinem Leben hoffnungslos aussieht, denke an Joseph. Gott führte ihn über Umwegen an sein Ziel. Er war bei ihm, als er von seinen Brüdern betrogen wurde, er war an seiner Seite, als ihn Gefühle der Einsamkeit und der Verlorenheit plagten. Gott begleitete ihn als Sklave und war auch in der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit des Gefängnisses bei ihm. So ist Gott auch stets an deiner und meiner Seite. Egal wie wir uns fühlen, Gott ist da und ist stets daran, uns weiter Richtung Ziel zu führen. Gott greift ein und sorgt dafür, dass wir nie vom richtigen Weg abkommen und dabei die Orientierung total verlieren.

Gib Gott immer wieder Raum in deinem Leben. Halte an ihm fest, und du wirst erleben, wie er auch in deinem Leben zum Ziel kommen wird. Entscheide dich für die Geduld und für den Glauben. Auch wenn es länger dauert als gedacht, Gott wird zu Ende bringen, was er mit dir begonnen hat. Bleib bei Gott, bleib im Gebet und lass dich durch nichts von dem Glauben auf ein gutes Ende abbringen. Gott hat dein Ziel stets vor Augen und wird nichts zulassen, das dir so stark schaden würde, dass du das Ziel nicht mehr erreichen wirst. Mit Gott zusammen werden wir immer wieder den richtigen Weg zum nächsten Durchbruch in unserem Leben finden.

 

11.7 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – MEHR ALS DU DENKST!

„Für mich ist nichts unmöglich! Nächstes Jahr um diese Zeit komme ich wieder zu euch – dann wird Sara einen Sohn haben.“ 1. Mose 18, 14

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In diesem Vers aus dem ersten Buch der Bibel verspricht Gott Sara einen Sohn. Sara, schon lange aus dem gebärfähigen Alter heraus, glaubte Gott zuerst nicht. Sie lachte nur. Warum sollte Gott ihr, der alten kinderlosen Frau, jetzt noch einen Sohn schenken? Ihre Zeit war längst vorbei. Gott jedoch reagierte auf ihr Lachen mit einer Gegenfrage: „Sara, gibt es etwas, das für mich unmöglich wäre?“ Natürlich nicht! Und so erfüllte Gott seine Zusage ein Jahr später, Sara bekam einen Sohn.

So wie Gott damals Sara fragte, fragt er auch dich und mich: „Hast du wirklich das Gefühl, dass es etwas gibt, das für mich unmöglich wäre?“ Denkst du, deine Träume wären zu groß für Gott? Ist deine Ehe zu hoffnungslos, um von Gott wiederhergestellt zu werden? Scheint deine berufliche Situation zu verworren, als dass eine Lösung gefunden werden könnte? Sieht dein Leben im Alltag zu verloren aus, als dass es noch Hoffnung gäbe? Nein. Für unseren Gott ist nichts zu groß, zu unmöglich oder zu hoffnungslos. Stehe auf und entscheide dich, ein neues Denken anzunehmen. Beginne wieder mit den Möglichkeiten Gottes zu rechnen. Mit Gott auf unserer Seite werden wir erleben, wie aus scheinbar ausweglosen Situationen wieder klare Wege aufleuchten, Hoffnung wieder beginnt aufzuleben, Heilung uns aufsucht und Gottes Kraft uns neu belebt. Gib Gott immer wieder die Möglichkeit dich zu überraschen. Sieht es gar nicht mehr gut aus in deinem Leben, dann lass Gott trotzdem nicht los, bete ihn weiter an und erwarte sein Eingreifen. Wenn dein Leben alles andere als rosig ist, liebt es Gott, ins Spiel zu kommen und Wunder zu tun. Das ist dann seine Zeit. In den hoffnungslosen Situationen kann er auftrumpfen und seine Größe und Macht so richtig zeigen und demonstrieren.

Das nächste Mal, wenn du denkst `jetzt ist alles verloren und macht keinen Sinn mehr’ erinnere dich daran, dass du einen Gott an deiner Seite hast, der von sich sagt: „Für mich ist nichts zu groß, zu hoffnungslos oder zu verloren. Ich kann alles wiederherstellen, verändern, heilen, reparieren und zurück auf den richtigen Weg bringen. Mir ist nichts unmöglich, gib mich nicht auf und schaffe in deinem Glauben immer wieder Platz für neue Wunder.“

Wir werden sehen und erleben, wie Gott immer wieder unser Denken sprengt und unsere Erwartungen übertrifft.

6.7 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – GOTT SCHAUT HINTER DIE FASSADE

Gott sagte zu Samuel: „Lass dich nicht davon beeindrucken, dass er groß und stattlich ist. Er ist nicht der Erwählte. Ich urteile anders als die Menschen. Ein Mensch sieht, was in die Augen fällt; ich aber sehe ins Herz.“ 1. Samuel 16, 7

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Unser Gott sieht Dinge in uns, die andere weder sehen noch wahrnehmen. Auch wenn andere Menschen dich niedermachen oder nicht an dich glauben, dann denke daran, unser Gott sieht mehr. Er sieht Potenzial, Gaben und Möglichkeiten, die nicht einmal wir selber in uns sehen. Gott schaut hinter unsere Fehler, unser Versagen, unsere Fassade und sieht, was wirklich in uns steckt. Darum rentiert es, dass wir uns immer wieder auf Gott und seine Zusagen verlassen und nicht auf die weltlichen. Egal was alles falsch läuft in deinem Leben, Gott schaut weiter, er schaut in dein Herz und mit genau dem will er arbeiten und uns weiterbringen.

So ging es auch Gideon. Ein Mann aus der Bibel, der von Gott berufen wird, die Armee des Volk Gottes anzuführen. Als Gott ihn dazu berufen wollte, glaubte Gideon ihm nicht. Warum? Weil er auf das schaute was er sah, wie ihn die anderen wahrnahmen und wie er von sich dachte. Er hätte sich nie vorstellen können, eine Armee in den Sieg zu führen. Doch Gott sah weiter und sagte durch seinen Engel zu ihm:

Da erschien ihm der Engel des Herrn und sagte: „Gott mit dir, du tapferer Krieger!“ Richter 6, 11

Obwohl Gideon sich weder tapfer noch mutig fühlte, sprach Gott ihn direkt so an. Gott schaute hinter die Fassade, er sah ins Herz. Er sah das Potenzial in Gideon. Und so wie er es in ihm sah, sieht er es auch in dir und mit. Egal wie wir uns fühlen, was wir zustande bringen oder nicht, Gott sieht weiter und genau dies spricht er immer wieder an, wenn wir ihn suchen. Gott will unser volles Potenzial freisetzen und mit uns zusammen die Welt zu einem besseren Ort machen. Doch dazu braucht es uns. Unser Glaube an einen Gott, der mehr sieht. Unsere Entscheidung, uns von einem Gott gebrauchen zu lassen, der grösser und weiter von uns denkt. Wo könntest du heute mal versuchen, dich so zu sehen wie Gott dich sieht? Löse dich von deinen negativen und niederschmetternden Gedanken und lasse Gott dein Sein, deine Gedanken und dein Wesen bestimmen und steuern.

4.7 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – GOTTES WILLE FÜR DICH

„Freut euch, was auch immer geschieht! Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen! Dankt Gott in jeder Lage! Das ist es, was er von euch will und was er euch durch Jesus Christus möglich gemacht hat.“ 1. Thessalonicher 5,16-18

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Viele Menschen fragen sich, was ist der Wille Gottes für sie und ihr Leben ist. Oftmals warten sie dann auf großartige Zeichen, Berufungen und übernatürliche Begegnungen, welche ihnen klar und deutlich zeigen, was Gott mit ihnen vorhat. Doch eigentlich ist es gar nicht so kompliziert wie wir es oftmals machen. Gottes Wunsch, sein Wille für uns Menschen ist eigentlich sehr einfach. Er wünscht sich nichts mehr als dass wir ihn anbeten, uns freuen an dem was wir haben und ein dankbares Herz behalten.

Jeden Tag von Neuem sollten wir mit einer Haltung der Anbetung starten. Unser erster Gedanke sollte sich auf Gott, seine Möglichkeiten und seine Größe fokussieren. Sei dankbar, dass du aufstehen kannst, entscheide dich für die Freude und all das Gute, das dich am neuen Tag erwartet und entscheide dich, auch diesen Tag wiederum mit Gott zu gestalten. Dann gehe mit einer dankbaren Haltung durch den Tag. Passiert etwas Gutes, danke Gott dafür. Hast du eine geniale Idee, eine überraschende Begegnung oder erlebst ein kleines oder großes Wunder, nimm es nicht als selbstverständlich, sondern gib immer wieder Gott die Ehre dafür. Danke ihm, dass er dich führt, dir vorausgeht und stehst du in einer Herausforderung, bitte ihn um seine Hilfe. Gott ist da und er liebt es, wenn wir auf ihn schauen, mit ihm durch den Tag gehen, ihm danken, uns freuen an dem was wir haben und die Möglichkeiten sehen, die er uns schenkt. So laufen wir in seinem Willen für uns und leben – ganz einfach ausgedrückt – unsere Berufung.

Gerade heute ermutige ich dich, behalte die richtige Perspektive. Klar, wir sollen große Träume, Ziele und Wünsche haben, und Gott wird uns auch zur richtigen Zeit geben was wir uns wünschen. Aber in der Zwischenzeit, bleib dankbar. Danke Gott für alles, freue dich an dem was er dir schenkt und du bewegst dich automatisch vorwärts. Vorwärts zu neuen Möglichkeiten und Orten des Durchbruchs und Segens, für dich und andere.

29.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – GOTT BESTÄTIGT DICH!

Auch Goliat rückte vor; sein Schildträger ging vor ihm her. Als er nahe genug war, sah er, wer ihm da entgegenkam: ein Halbwüchsiger, kräftig und schlank. Voll Verachtung brüllte er ihn an: „Was willst du mit deinem Stock? Bin ich vielleicht ein Hund?“ Er rief den Fluch seiner Götter auf David herab. „Komm nur her“, spottete er, „dein Fleisch will ich den Geiern und Raubtieren zu fressen geben!“ 1. Samuel 17, 41-44

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David war ein Teenager, als Gott ihn zum König salben liess. Auf dem Feld bei den Schafen suchte ihn der Prophet auf und salbte ihn auf der Stelle und ohne jegliche Zeugen. Niemand war bei diesem bedeutenden Moment dabei und auch danach interessierte sich ehrlich gesagt kein Mensch für ihn. Wäre David umhergewandert und hätte jedem erzählt, dass ein Prophet gekommen sei und ihn zum zukünftigen König gesalbt habe, hätte ihm wohl niemand geglaubt. David war also ohne Zeugen zum König gesalbt worden und war ein unbekannter einfacher Hirtenjunge. Wie sollte nun aus diesem gewöhnlichen Jungen ein zukünftiger König werden? Ganz einfach: Indem Gott ihn in seiner Berufung bestätigte.

Die erste Station auf seiner Reise war der berühmte Kampf gegen den Riesen Goliat. Goliat, ein Kämpfer aus der gegnerischen Armee, forderte einen Zweikampf. Kein israelitischer Soldat wollte sich auf einen solchen einlassen. David kam per Zufall auf das Schlachtfeld, als Goliat wieder einmal die israelitische Armee und deren Gott verhöhnte. „Mein Gott wird nicht ausgelacht“, sagte David, stellte sich als einfacher Hirtenjunge dem Zweikampf und besiegte Goliat mit einer Steinschleuder.

Was sagt uns diese Geschichte? Gott gebrauchte den Feind von David, Goliat, um Davids Salbung zum zukünftigen König zu bestätigen. Durch diesen Sieg, den Gott ihm gab, kam er an den Königshof und fiel positiv auf. Es war der erste Schritt Richtung Ziel. So ist es auch bei uns, Gott braucht unsere Feinde, unsere Herausforderungen und Widerstände, um unsere Berufung, die er schon von Anfang an in uns hineingelegt hat, zu bestätigen. Jegliche Widerstände in unserem Leben dienen eigentlich nur als Sprungbrett zum nächsten Level mit weiterem Segen in unserem Leben. Goliat als Feind im Leben von David hatte einen Grund, und zwar wurde durch diesen Davids Berufung bestätigt. So will Gott auch durch unsere Goliats in unserem Leben bestätigen, was er für uns bereit hat. Stelle dich deinen Herausforderungen und finde mit Gott zusammen einen Weg, dann werden sich deine Widerstände zu einem Sieg für dein Leben herausstellen.

27.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – GOTT VERSCHWENDET NICHT

Als die Leute satt waren, sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Sammelt auf, was übrig geblieben ist, damit nichts verdirbt.“ Johannes 6, 12

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Jesus macht 5000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen satt. Als alle genug gegessen haben weist Jesus seine Jünger an, die Resten einzusammeln. Sie füllen zwölf Körbe mit Brot und Fischen. Statt es liegen zu lassen und es den wilden Tieren als Nahrung zu hinterlassen, sammeln sie es ein. Das ist ein Bild für unser Leben: Mit Gott an unserer Seite dürfen wir nicht nur erleben, wie wir immer wieder gesegnet werden, wie Gott neue Türen öffnet und unser Bestes sucht, sondern auch, wie er rein gar nichts verschwendet. Kein Talent, kein Menschenleben, keine Träume werden einfach so liegengelassen und nicht gebraucht. Wenn wir uns Gott zur Verfügung stellen, dürfen wir immer wieder erleben, wie Gott nichts in unserem Leben einfach so ungebraucht liegen lässt.

Wenn du das Gefühl hast, du hast die besten Jahre deines Lebens in einem langweiligen Job verbracht oder dass deine Talente und Träume liegengeblieben sind und gar nicht mehr gebraucht werden, dann denk dran: Gott verschwendet nichts. Auch wenn du einen Umweg am gehen bist, mit den falschen Leuten abhängst oder sogar total in die falsche Richtung läufst wird Gott alles wieder herstellen und dir zurückgeben, was du dadurch verloren hast. Gott verschwendet nichts. Er kann unsere grössten Schwächen nehmen und sie gebrauchen, um was Gutes daraus entstehen zu lassen, wenn wir ihn suchen und trotz Fehlern, Versagen und Charakterschwächen an ihm festhalten. Er macht uns danach sogar noch stärker, weiser und besonnener als zuvor.

Gott lässt deine Träume, deine Gaben und dein Potenzial nicht ungenutzt, auch wenn es im Moment danach aussieht. Bleib bei Gott und er wird dich dadurch noch mehr stärken und noch mächtiger segnen, denn er verschwendet nichts. Darum denk daran: Mit Gott an unserer Seite ist alles möglich und nichts, aber rein gar nichts ist überflüssig, verschwendet oder macht keinen Sinn. Mit Gott machen auch die unlogischsten Dinge früher oder später Sinn und erklären sich wie von selbst.

 

22.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – KÄMPFE NICHT FÜR DEIN RECHT!

„Der Philisterkönig sagte zu Isaak: „Zieh von uns weg! Du bist zu mächtig geworden.“ So verließ Isaak das Stadtgebiet und schlug sein Lager im Tal von Gerar auf.“ 1. Mose 26, 16&17

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Isaak wurde in der Bibel so krass von Gott gesegnet, dass er den Neid der Umstehenden auf sich zog. Es ging so weit, dass der König ihn ungerechterweise einfach wegjagte. Doch Isaak wehrte sich nicht und zog einfach weiter. Er kämpfte diesen Kampf nicht und fokussierte sich stattdessen auf das, was Gott mit ihm vorhatte. Er wusste, Gott hatte ihn bis hierher gesegnet, dann würde er es auch weiterhin tun. Wann immer wir in demselben Selbstbewusstsein durchs Leben gehen werden wir unseren neuen Ort des Segens finden. Auch wenn du unfair behandelt wirst, nicht erhältst, was dir zusteht und die Menschen gegen dich sind, dann denke daran: Deine Zeit wird noch kommen!

Wie Isaak zu sein lohnt sich! Wir werden so zu einem Menschen, der nicht auf jegliches Recht beharren muss, der weiter ziehen kann und Kämpfe einfach stehen lassen kann, der auf sein Recht verzichtet im Glauben daran, dass Gott schon einen neuen Ort des Segens am Vorbereiten ist. Wenn wir uns jedoch entscheiden, jeden Kampf zu kämpfen, für unser Recht zu schauen, das versprochene Geld zurückzuerhalten, den verdienten Deal abzuschliessen und die uns zustehende Beförderung zu holen, dann wird sich Gott zurückziehen und sagt zu uns: „Ich hätte für dein Recht geschaut, ich hätte den Kampf für dich gekämpft, doch wenn du es selber tun willst, dann ziehe ich mich zurück.“

Statt immer auf jeden Kampf im Alltags, in Beziehungen und an unserem Arbeitsplatz einzusteigen, stelle dir vorher die folgende Frage: Dient der Sieg dieses Kampfes dazu, dass ich mich auf dem Weg mit Gott weiterbewege, oder ist er nur dazu da, dass ich mich besser fühle? Gewinnen ist nicht immer alles! Auch wenn wir dies immer wieder hören. All die Energie, all die Zeit und all der Aufwand, den wir investieren, um einen Kampf zu gewinnen: Lohnt sich das wirklich? Nicht jeder Kampf ist es wert, gekämpft zu werden. Ich denke sogar, die meisten davon würden wir lieber dem Frieden und der Einheit zuliebe und wegen des immensen Aufwandes sein lassen und uns stattdessen mehr um Gott und seine Pläne für uns kümmern. Gott hat mehr bereit für uns, doch wenn wir uns von dem Wunsch ablenken lassen, überall zu unserem Recht zu kommen, kann es sehr schnell gehen und wir verpassen all das Gute, das Gott vorbereitet hat! Hör auf zu kämpfen, ziehe weiter wie Isaak es getan hat und erlebe, wie Gott dich weiter führt, an einen neuen Ort des Segens.

Manchmal ist es heilsamer, Dinge stehen zu lassen, statt immer Recht haben zu müssen. Vielleicht verlieren wir dadurch auf den ersten Blick oder bekommen nicht jeden Franken, der uns zustehen würde. Doch wir haben dafür umso mehr Energie, uns auf Gott und seine Gedanken für uns zu fokussieren.

20.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – MEHR ALS GENUG!

„Da sagte Isaak: „Der Herr hat uns freien Raum gegeben; hier werden wir uns ausbreiten können.“ Deshalb nannte er den Brunnen Rehobot (Weite).“ 1. Mose 26, 22

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Wir alle erleben Situationen, in denen das Leben gegen uns zu sein scheint. Situationen, in denen wir nicht weitersehen und uns fragen, was das eigentlich soll. Obwohl wir Gott ehren und immer wieder unser Bestes geben, bleiben wir manchmal stehen und es scheint keinen Sinn zu machen. Doch ich möchte dir sagen, bleib dran und ehre Gott weiterhin, denn er braucht diese Situation nur, um dich in ein neues Level deines Lebens zu katapultieren.

Dies sehen wir zum Beispiel auch bei Isaak, einem Mann aus der Bibel. Isaak war ein sehr erfolgreicher Mann, Gott segnete ihn und ließ ihm alles gelingen. Doch als die Menschen um Isaak herum sahen wie erfolgreich Isaak war, wurden sie eifersüchtig auf ihn. So kann es uns übrigens auch ergehen. Wir erleben, wie sich der Segen Gottes über unserem Leben ausgießt und wie wir einen Durchbruch nach dem anderen erleben. Dann sei nicht überrascht, wenn die Menschen um dich herum dies nicht gut finden, neidisch sind und dir den Erfolg nicht gönnen. Solche Menschen wird es immer geben. Diese können schlichtweg mit dem Erfolg anderer nicht umgehen. Solange du auf ihrem Level bist, haben sie kein Problem, doch sobald du sie überholst, werden sie unzufrieden. Hör auf, solchen Menschen gefallen zu wollen, denn wir sind dazu geschaffen, den Lauf, den Gott mit uns gehen will, zu vollenden. Gehen wir zurück zu Isaak: Der König bat ihn wegzuziehen, was er einfach tat. Er zog in ein neues Tal, wo er einen verschütteten Brunnen aushob, und als der wieder Wasser gab, kamen die Hirten und wollten ihm erklären, dass dies eigentlich ihrer sei und er besser wieder gehe. Was er wieder einfach tat ohne sich zu wehren. Ein weiterer Brunnen, dieselbe Situation. Und wieder: Isaak zieht weiter. Dann endlich findet er einen Ort, wo er zum dritten Mal einen Brunnen aushebt und nicht verjagt wird. Er nennt diesen Ort „Weite“. Er sagt zu sich selber: „Jetzt habe ich mehr als genug Platz, dies ist der Ort, an dem Gott mich segnen wird!“ Und so war es!

Was können wir von Isaak lernen? Isaak wehrte sich nie, weil er wusste, Gott wird sich schon um sein Recht kümmern. Er ließ sich nicht davon abbringen, weiter zu gehen und einen neuen Ort zu suchen, an dem Gott ihn segnen kann. Wann immer wir es schaffen, Gott für uns kämpfen zu lassen und statt selber zu kämpfen einfach weitergehen, kann Gott auch uns den Ort des Segens zeigen, den Ort des „Mehr als genug“, wo wir genug Platz haben unser Potenzial auszuleben. Halte an Gott fest, lass dich nicht von belanglosen Kämpfen ablenken und finde stattdessen den Ort, an dem Gott dich segnen will. Ziehe weiter, dein Ort des „Mehr als genug“ wartet in deiner Zukunft auf dich.