„Er öffne euch die Augen des Herzens, damit ihr erkennt, was für eine Hoffnung Gott euch gegeben hat, als er euch berief, was für ein reiches und wunderbares Erbe für die bereithält, die zu seinem heiligen Volk gehören, und mit was für einer überwältigend großen Kraft er unter uns, den Glaubenden, am Werk ist. Er ist dieselbe gewaltige Stärke, mit der er am Werk war, als er Christus von den Toten auferweckte und ihm in der himmlischen Welt den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gab.“ Epheser 1,18-20

Durch den Tod und die Auferstehung von Jesus sagt Gott zu uns: „Es ist vollbracht!“ Wir alle haben Kämpfe, Zweifel und Nöte, die uns umgeben, packen und besitzen wollen. Doch durch unseren Glauben an Jesus und seine Kraft der Auferstehung lebt dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten zurück ins Leben geholt hat, in dir und mir. Darum dürfen und sollten wir beginnen zu glauben, dass unser Leben mit Gott zusammen anders wird. Dass wir Freiheit finden, Durchbrüche entdecken und erleben, wie wir von Dingen, die uns die Freude rauben, befreit und geheilt werden. Durch Jesus sind wir dazu bestimmt, frei zu werden. Wir sind dazu bestimmt, besser zu werden, mehr Segen zu sehen und zu erleben, wie es in unserem Leben aufwärts geht. All das Negative, Süchte, Bindungen, Ängste, Krankheiten und Nöte haben eigentlich nichts mehr in unserem Leben zu suchen und gehören durch Jesus der Vergangenheit an. Fokussiere dich immer wieder auf Gott, seine Kraft, seine Sicht und seine Vergebung und du wirst dich nach und nach verbessern, verändern und erleben wie dein Leben an Wert, Qualität und Segen zunimmt.

Klar, wir alle finden Gründe, wieder zurück ins Negative zu fallen, uns zu beklagen und Gott den Rücken zuzuwenden. Aber sage stattdessen im Glauben, was du dir wünschst. Sprich Worte der Heilung, der Veränderung und der Hoffnung über dir aus. Gib nicht auf. Behalte die Erwartung des Durchbruchs in deinem Herzen, auch wenn es länger zu gehen scheint.

Sag zu dir selber:

„Diese Krankheit, diese seelischen Nöte, diese Herausforderungen, dieses kleinliche Denken und diese Haltung der Armut gehören nicht mehr zu mir, zu meiner Familie und zu meinen Nachkommen! Jesus ist am Kreuz gestorben und mit ihm zusammen werde ich alles zur richtigen Zeit überwinden! Ich lasse mich nicht in mein Selbstmitleid fallen. Ich halte an der Hoffnung auf ein Wunder fest. Denn Jesus hat alles durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung vollbracht. Auch in meinem Leben!“