27.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – GOTT VERSCHWENDET NICHT

Als die Leute satt waren, sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Sammelt auf, was übrig geblieben ist, damit nichts verdirbt.“ Johannes 6, 12

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Jesus macht 5000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen satt. Als alle genug gegessen haben weist Jesus seine Jünger an, die Resten einzusammeln. Sie füllen zwölf Körbe mit Brot und Fischen. Statt es liegen zu lassen und es den wilden Tieren als Nahrung zu hinterlassen, sammeln sie es ein. Das ist ein Bild für unser Leben: Mit Gott an unserer Seite dürfen wir nicht nur erleben, wie wir immer wieder gesegnet werden, wie Gott neue Türen öffnet und unser Bestes sucht, sondern auch, wie er rein gar nichts verschwendet. Kein Talent, kein Menschenleben, keine Träume werden einfach so liegengelassen und nicht gebraucht. Wenn wir uns Gott zur Verfügung stellen, dürfen wir immer wieder erleben, wie Gott nichts in unserem Leben einfach so ungebraucht liegen lässt.

Wenn du das Gefühl hast, du hast die besten Jahre deines Lebens in einem langweiligen Job verbracht oder dass deine Talente und Träume liegengeblieben sind und gar nicht mehr gebraucht werden, dann denk dran: Gott verschwendet nichts. Auch wenn du einen Umweg am gehen bist, mit den falschen Leuten abhängst oder sogar total in die falsche Richtung läufst wird Gott alles wieder herstellen und dir zurückgeben, was du dadurch verloren hast. Gott verschwendet nichts. Er kann unsere grössten Schwächen nehmen und sie gebrauchen, um was Gutes daraus entstehen zu lassen, wenn wir ihn suchen und trotz Fehlern, Versagen und Charakterschwächen an ihm festhalten. Er macht uns danach sogar noch stärker, weiser und besonnener als zuvor.

Gott lässt deine Träume, deine Gaben und dein Potenzial nicht ungenutzt, auch wenn es im Moment danach aussieht. Bleib bei Gott und er wird dich dadurch noch mehr stärken und noch mächtiger segnen, denn er verschwendet nichts. Darum denk daran: Mit Gott an unserer Seite ist alles möglich und nichts, aber rein gar nichts ist überflüssig, verschwendet oder macht keinen Sinn. Mit Gott machen auch die unlogischsten Dinge früher oder später Sinn und erklären sich wie von selbst.

 

22.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – KÄMPFE NICHT FÜR DEIN RECHT!

„Der Philisterkönig sagte zu Isaak: „Zieh von uns weg! Du bist zu mächtig geworden.“ So verließ Isaak das Stadtgebiet und schlug sein Lager im Tal von Gerar auf.“ 1. Mose 26, 16&17

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Isaak wurde in der Bibel so krass von Gott gesegnet, dass er den Neid der Umstehenden auf sich zog. Es ging so weit, dass der König ihn ungerechterweise einfach wegjagte. Doch Isaak wehrte sich nicht und zog einfach weiter. Er kämpfte diesen Kampf nicht und fokussierte sich stattdessen auf das, was Gott mit ihm vorhatte. Er wusste, Gott hatte ihn bis hierher gesegnet, dann würde er es auch weiterhin tun. Wann immer wir in demselben Selbstbewusstsein durchs Leben gehen werden wir unseren neuen Ort des Segens finden. Auch wenn du unfair behandelt wirst, nicht erhältst, was dir zusteht und die Menschen gegen dich sind, dann denke daran: Deine Zeit wird noch kommen!

Wie Isaak zu sein lohnt sich! Wir werden so zu einem Menschen, der nicht auf jegliches Recht beharren muss, der weiter ziehen kann und Kämpfe einfach stehen lassen kann, der auf sein Recht verzichtet im Glauben daran, dass Gott schon einen neuen Ort des Segens am Vorbereiten ist. Wenn wir uns jedoch entscheiden, jeden Kampf zu kämpfen, für unser Recht zu schauen, das versprochene Geld zurückzuerhalten, den verdienten Deal abzuschliessen und die uns zustehende Beförderung zu holen, dann wird sich Gott zurückziehen und sagt zu uns: „Ich hätte für dein Recht geschaut, ich hätte den Kampf für dich gekämpft, doch wenn du es selber tun willst, dann ziehe ich mich zurück.“

Statt immer auf jeden Kampf im Alltags, in Beziehungen und an unserem Arbeitsplatz einzusteigen, stelle dir vorher die folgende Frage: Dient der Sieg dieses Kampfes dazu, dass ich mich auf dem Weg mit Gott weiterbewege, oder ist er nur dazu da, dass ich mich besser fühle? Gewinnen ist nicht immer alles! Auch wenn wir dies immer wieder hören. All die Energie, all die Zeit und all der Aufwand, den wir investieren, um einen Kampf zu gewinnen: Lohnt sich das wirklich? Nicht jeder Kampf ist es wert, gekämpft zu werden. Ich denke sogar, die meisten davon würden wir lieber dem Frieden und der Einheit zuliebe und wegen des immensen Aufwandes sein lassen und uns stattdessen mehr um Gott und seine Pläne für uns kümmern. Gott hat mehr bereit für uns, doch wenn wir uns von dem Wunsch ablenken lassen, überall zu unserem Recht zu kommen, kann es sehr schnell gehen und wir verpassen all das Gute, das Gott vorbereitet hat! Hör auf zu kämpfen, ziehe weiter wie Isaak es getan hat und erlebe, wie Gott dich weiter führt, an einen neuen Ort des Segens.

Manchmal ist es heilsamer, Dinge stehen zu lassen, statt immer Recht haben zu müssen. Vielleicht verlieren wir dadurch auf den ersten Blick oder bekommen nicht jeden Franken, der uns zustehen würde. Doch wir haben dafür umso mehr Energie, uns auf Gott und seine Gedanken für uns zu fokussieren.

20.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – MEHR ALS GENUG!

„Da sagte Isaak: „Der Herr hat uns freien Raum gegeben; hier werden wir uns ausbreiten können.“ Deshalb nannte er den Brunnen Rehobot (Weite).“ 1. Mose 26, 22

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Wir alle erleben Situationen, in denen das Leben gegen uns zu sein scheint. Situationen, in denen wir nicht weitersehen und uns fragen, was das eigentlich soll. Obwohl wir Gott ehren und immer wieder unser Bestes geben, bleiben wir manchmal stehen und es scheint keinen Sinn zu machen. Doch ich möchte dir sagen, bleib dran und ehre Gott weiterhin, denn er braucht diese Situation nur, um dich in ein neues Level deines Lebens zu katapultieren.

Dies sehen wir zum Beispiel auch bei Isaak, einem Mann aus der Bibel. Isaak war ein sehr erfolgreicher Mann, Gott segnete ihn und ließ ihm alles gelingen. Doch als die Menschen um Isaak herum sahen wie erfolgreich Isaak war, wurden sie eifersüchtig auf ihn. So kann es uns übrigens auch ergehen. Wir erleben, wie sich der Segen Gottes über unserem Leben ausgießt und wie wir einen Durchbruch nach dem anderen erleben. Dann sei nicht überrascht, wenn die Menschen um dich herum dies nicht gut finden, neidisch sind und dir den Erfolg nicht gönnen. Solche Menschen wird es immer geben. Diese können schlichtweg mit dem Erfolg anderer nicht umgehen. Solange du auf ihrem Level bist, haben sie kein Problem, doch sobald du sie überholst, werden sie unzufrieden. Hör auf, solchen Menschen gefallen zu wollen, denn wir sind dazu geschaffen, den Lauf, den Gott mit uns gehen will, zu vollenden. Gehen wir zurück zu Isaak: Der König bat ihn wegzuziehen, was er einfach tat. Er zog in ein neues Tal, wo er einen verschütteten Brunnen aushob, und als der wieder Wasser gab, kamen die Hirten und wollten ihm erklären, dass dies eigentlich ihrer sei und er besser wieder gehe. Was er wieder einfach tat ohne sich zu wehren. Ein weiterer Brunnen, dieselbe Situation. Und wieder: Isaak zieht weiter. Dann endlich findet er einen Ort, wo er zum dritten Mal einen Brunnen aushebt und nicht verjagt wird. Er nennt diesen Ort „Weite“. Er sagt zu sich selber: „Jetzt habe ich mehr als genug Platz, dies ist der Ort, an dem Gott mich segnen wird!“ Und so war es!

Was können wir von Isaak lernen? Isaak wehrte sich nie, weil er wusste, Gott wird sich schon um sein Recht kümmern. Er ließ sich nicht davon abbringen, weiter zu gehen und einen neuen Ort zu suchen, an dem Gott ihn segnen kann. Wann immer wir es schaffen, Gott für uns kämpfen zu lassen und statt selber zu kämpfen einfach weitergehen, kann Gott auch uns den Ort des Segens zeigen, den Ort des „Mehr als genug“, wo wir genug Platz haben unser Potenzial auszuleben. Halte an Gott fest, lass dich nicht von belanglosen Kämpfen ablenken und finde stattdessen den Ort, an dem Gott dich segnen will. Ziehe weiter, dein Ort des „Mehr als genug“ wartet in deiner Zukunft auf dich.

15.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – BEHALTE DIE RICHTIGE EINSTELLUNG!

„Nur meinen Diener Kaleb will ich in das Land bringen, das er erkundet hat; seine Nachkommen sollen dort leben. Denn in ihm war ein anderer Geist, er ließ sich nicht beirren und hat mir vertraut.“ 4. Mose 14, 24

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In der Bibel lesen wir eine Geschichte, in der Moses zwölf Kundschafter aussendet, um ein Land, welches Gott ihnen geben will, auszuspionieren. Als diese zwölf von ihrer Erkundungstour zurückkehren, finden zehn von ihnen keine guten Worte für ihr versprochenes Land. Es sei unmöglich, es zu erobern, zu gut befestigt und die gegnerischen Soldaten viel zu stark. Moses, komm wir lassen es sein. Obwohl die anderen zwei – Josua und Kaleb – ihre Stimme für Gott, sein Versprechen und das Land erheben, versinkt sie in den Klagerufen des Volkes. Das Volk schenkt den zehn negativen Kundschafter den Glauben und gibt Gott und sein Versprechen auf. Sie zweifelten Gott, Mose sowie Josua und Kaleb an. Dank ihrem Unglauben wurde Gott so zornig auf sein Volk, dass er es am liebsten vernichtet hätte. Wäre da nicht noch Mose gewesen, der seine Stimme für das Volk erhob, gäbe es heute das Volk Israel, so wie wir es kennen, nicht mehr. Nach einem intensiven Dialog mit Mose entschied sich Gott doch noch, Gnade walten zu lassen und seinem Volk eine neue Chance zu geben. Jedoch unter einer Bedingung: Die motzende Generation muss zuerst aussterben, dann wird Gott mit ihren Nachkommen in das Land ziehen. Die einzige Ausnahmen: Josua und Kaleb. Diese zwei sind die Einzigen, die das Land auch sehen werden. Warum? Weil sie Gott vertraut hatten und an dem festhielten, was er ihnen zugesagt hatte, obwohl das ganze Volk dagegen war. Obwohl die Aussichten alles andere als vielversprechend waren, hielten sie an Gott fest.

Die Bibel beschreibt es so: „Kaleb hatte einen anderen Geist!“ Dies wünsche ich auch mir immer wieder. Einen anderen Geist. Nicht der Geist der Welt, unserer Umstände oder Probleme, der uns immer wieder versucht zu sagen: „Es geht nicht, da gibt es keine Lösung mehr, die Zukunft unserer Erde ist hoffnungslos und für dein Leben scheint es auch keine mehr zu geben.“ Unsere Umstände versuchen uns immer wieder zu sagen, dass es keinen Gott, keine Hoffnung und vor allem auch keine Wunder mehr gibt. Doch ich warne dich, gib diesem Geist keinen Raum. Egal, wie oft er versucht, dich vom Gegenteil zu überzeugen, halte an Gott und seinen Versprechen fest. Denn wir werden ernten, was wir glauben und bekommen, an was wir festhalten. Willst du ein negatives, hoffnungsloses und schlussendlich egoistisch geprägtes Leben, dann ja, gib der negativen Stimme Raum. Doch willst du erleben, wie dein Leben gesegnet wird, du immer wieder siehst, wie Gott dich führt, du neue Hoffnung findest und neues Land einnehmen wirst, dann entscheide dich für den richtigen Geist, die richtige Einstellung. Gib Gott und seine Möglichkeiten nicht auf. Motze nicht und gehe stets vom Besten aus. Erwarte Gottes Eingreifen und seine Wunder und wir werden wie Kaleb bevorzugt behandelt und das Land, den Segen und Gottes Möglichkeiten sehen und erleben!

 

13.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – MIT GANZEM HERZEN

„Wenn sich dir die Gelegenheit bietet, etwas zu tun, dann tu es mit vollem Einsatz.“ Prediger 9, 10

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Tagtäglich sind wir mit unseren Händen etwas am Schaffen, Kreieren und Verändern. Mit unseren Händen arbeiten wir, wir machen zu Hause den Abwasch, wir legen anderen Menschen unsere Hände auf die Schultern und ermutigen sie somit, wir sprechen und untermalen das Gesagte mit unseren Händen. Es gibt keinen Tag, an dem wir nicht in irgendeiner Art und Weise unsere Hände gebrauchen. Doch wir können uns immer wieder entscheiden, wie wir sie gebrauchen. Gebrauchen wir unsere Hände, um Gott zu ehren, Liebe weiterzugeben und Gutes zu entwickeln oder setzen wir sie ein, um Hass zu schüren, auf andere Menschen zu zeigen, sie zu schlagen oder unsere Herzen gegenüber anderen zu verschliessen, weil wir quasi die „Faust im Sack“ machen? Es ist immer wieder eine Entscheidung, die wir fällen müssen: Wozu und wie gebrauchen wir unsere Hände?

Der Schreiber des obengenannten Verses aus der Bibel ermutigt uns, alles was wir machen mit vollem Einsatz zu tun. Wenn wir unser Bestes mit den Möglichkeiten, die wir haben, geben, ehren wir Gott, sei es bei der täglichen Arbeit, beim Tippen am Computer, beim Staubsaugen usw. Geben wir stets unser Bestes, egal wie unscheinbar und klein eine Arbeit auch immer ist. Dadurch ehren wir Gott. Er liebt diese Haltung und wird sie früher oder später reich belohnen. Gott wird uns neue Türen öffnen, er wird unsere Treue im Kleinen mit neuen und grösseren Möglichkeiten honorieren, und unser Leben wird einfacher.

Schaffen wir es, im Kleinen unser Bestes zu geben, ehren wir das, was wir heute in unseren Händen haben. Dadurch kann Gott uns wieder Neues anvertrauen. Wenn wir hingegen immer auf die grossen und göttlichen Momente in unserem Leben warten und zu uns selber sagen: „Wenn die Türe dann aufgeht, wenn ich was Wichtiges erledige, dann werde ich schon mein Bestes geben, aber heute? Diese unspektakulären Aufgaben wie das Bett machen, Staub wischen, Kinder zur Schule bringen, die To Do’s abarbeiten oder die immergleiche langweilige Arbeit tun sind alle nicht so wichtig, die bringe ich einfach hinter mich,“ werden wir lange auf neue Möglichkeiten warten. Wenn wir es nämlich nicht schaffen, mit unseren Händen treu unser Bestes im Hier und Jetzt zu geben, werden wir unter Umständen noch lange auf eine neue Tür, eine neue Möglichkeit oder auf Gottes Segen warten. Darum ermutige ich dich, egal was dir heute in deine Hände kommt: Gib dein Bestes! Tue es mit vollem Einsatz und ganzem Herzen. Sieh darin eine weitere Möglichkeit, Gott zu ehren und ihn durch deinen Einsatz anzubeten. Wenn wir Gott ehren, wird Gott uns ehren. Er wird neue Türen in neuen Bereichen öffnen und dich in jeglichen Bereichen deines Lebens weiterbringen.

 

8.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – HOL DIR DEINE FREUDE ZURÜCK!

„Daher erfüllt euch schon jetzt eine überwältigende, jubelnde Freude, eine Freude, die die künftige Herrlichkeit widerspiegelt; denn ihr wisst, dass ihr das Ziel eures Glaubens erreichen werdet!“ 1. Petrus 1, 8

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Wir sind immer wieder in Gefahr, durch unsere Umstände, Nöte, Probleme und Sorgen unsere Freude zu verlieren. Doch heute muss es nicht so sein! Heute ist der Tag, an dem du dir deine Freude zurückholst. Lass dir die Freude nicht rauben, denn mit Gott an unserer Seite wirst du immer einen Grund zur Freude finden, so auch heute. Du wirst Situationen antreffen, die dir ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, du wirst Momente erleben, welche dir den Alltag erleichtern und du wirst mit Gott zusammen Dinge sehen und entdecken, die dich erfreuen werden.

Um all diese Details zu sehen, müssen wir uns entscheiden, sie auch wahrzunehmen. Klar, es ist ein Leichtes, dir von deinen Umständen, Sorgen oder Problemen die Freude nehmen zu lassen. Früher oder später befindest du dich in einer Abwärtsspirale und die täglichen göttlichen Gelegenheiten zur Freude kannst du gar nicht mehr wahrnehmen. Halte heute inne. Mach einen Punkt und sage zu dir selber: „Ich lasse mir die Freude an all dem, was das Leben heute zu bieten hat, nicht nehmen. Ich entscheide mich, all die schönen kleinen und heiligen Momente bewusst wahrzunehmen und ich werde nicht nur selber Momente der Freude finden, sondern auch eine Freude und ein Segen für die Menschen in meinem Umfeld sein.“ Ich entscheide mich in meinen Gebeten immer wieder dafür, auf das Gute und Positive im Alltag zu schauen. Ich möchte dadurch ein Segen sein, den Menschen ein Lachen schenken und dadurch eine Bereicherung für mein Umfeld werden. Auch wenn mir das nicht immer gleich gut gelingt, so will ich doch nicht aufhören, diese Freude zu suchen und Gott jeden Tag eine neue Chance zu geben. Ich wünsche mir täglich die Gelegenheit, das Gute zu sehen, mich an meinem Glauben zu erfreuen und Menschen mit meinem Lachen zu segnen.

Nicht deine Umstände, deine Herkunft, dein Reichtum oder deine Möglichkeiten sind entscheidend, nein, es ist deine und meine Entscheidung zur Freude, die den Unterschied macht. Darum steh auf und sage: „Jetzt ist Schluss! Ich werde heute den negativen Gedanken, den Sorgen und der Niedergeschlagenheit in mir keinen Raum geben. Ich entscheide mich für die Freude und gehe aufrecht und mit einem Lächeln durch den Tag! Ich werde heute glückliche Momente erleben und halte an Gott und seinen Zusagen für den heutigen Tag fest. Mein Glaube an Gott wird mir zur Freude; heute, morgen und jeden Tag von Neuem.“

 

6.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – LEGE DIE RICHTUNG FEST!

„Ich will den Herrn preisen zu aller Zeit, immer soll sein Lob auf meinen Lippen sein. Aus tiefster Seele will ich den Herrn rühmen.“ Psalm 34, 2&3

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Als du heute Morgen aufgewacht bist, was war das Erste, das dir durch den Kopf ging? Welche Gedanken haben dich als Erstes versucht zu prägen? Waren es Gedanken der Sorgen, der Angst, der Müdigkeit, der Frustration oder eventuell Gedanken der Freude? Es ist nämlich interessant, wie prägend die paar ersten Gedanken am Morgen für den weiteren Verlauf des Tages sind. Sagst du zu dir „Heute wird ein guter Tag, ich freue mich auf all die Erlebnisse, den Segen und die Durchbrüche, die ich heute erleben werde. Ich werde erfolgreich durch den Tag gehen, jegliche Herausforderungen zusammen mit meinem Gott siegreich überwinden und einen super Tag erleben!“, dann wirst du höchstwahrscheinlich einen viel erfolgreicheren Tag haben als wenn du zu dir sagst: „Heute wird ein schwieriger Tag. All die Gespräche, alle die To Do’s, all die Arbeit, ich würde am liebsten gerade wieder unter der Bettdecke verschwinden. Wäre es doch schon nur wieder Abend…“

Wir, du und ich, legen die Richtung fest. Wir bestimmen schon mit den ersten Gedanken, die wir zulassen oder eben nicht, in welche Richtung sich unser Tag entwickeln wird. Klar, es gibt immer wieder Tage, an denen wir am besten gar nicht aufgestanden wären. Doch wenn wir es schaffen, uns auch an diesen Tagen auf Gott zu fokussieren, kann Gott daraus etwas Gutes machen.

Ich finde es immer wieder interessant, wie entscheidend meine anfänglichen Gedanken sind und wie sie sich auf den weiteren Verlauf des Tages auswirken. Ich staune immer wieder, wie sich mein Tag in eine gute Richtung entwickelt, wenn ich mir dies bewusst mache und den Tag mit Gott starte, mich auf seine Zusage fokussiere und zu mir sage: „Heute wird ein genialer Tag, denn es ist ein weiterer Tag, den Gott für mich kreiert hat. Heute wartet sein Segen auf mich, seine Wunder, Kreativität und auch seine Fürsorge. Ich werde positive Überraschungen erleben und werde heute auch ein Segen und eine Ermutigung für andere sein. Wow, wird das ein genialer Tag.“ Doch ich muss ehrlich gestehen, es gibt auch Tage, an denen ich diese Richtung überhaupt nicht festlege, weil ich es schlichtweg einfach vergesse und wenn ich dies nicht noch später tue, befinde ich mich sehr schnell im Strudel des Alltages und dann kann es gut sein, dass ich mich durch meine To Do’s und von einem Termin zum nächsten kämpfe. Doch ehrlich gesagt, wer will schon solche Tage? Darum lasst uns heute zusammen anders starten! Stehen wir auf und erwarten Gutes. Richten wir unseren Fokus auf Gott, denn er ist da und möchte unseren heutigen Tag mit seiner Gunst beleben. Du und ich, wir legen auch heute die Richtung fest, darum entscheide dich für die göttliche Richtung und erlebe wie aus einem alltäglichen Tag ein Geschenk für dein Leben wird, ein weiteres Highlight auf deiner Lebensreise.

1.6 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – WENN DU BETEST

„Daher erfüllt euch schon jetzt eine überwältigende, jubelnde Freude, eine Freude, die die künftige Herrlichkeit widerspiegelt; denn ihr wisst, dass ihr das Ziel eures Glaubens erreichen werdet!“ 1. Petrus 1, 8

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Hattest du beim Beten auch schon das Gefühl, dein Gebet komme irgendwie nicht an? Du hast dich weit weg von Gott gefühlt, und obwohl du dein ganzes Herz in das Gebet hineingegeben hast, schien es, als wäre Gott nicht auf Empfang. Deine Worte verschwanden scheinbar irgendwo im Universum, ohne wirklich etwas zu bewegen. Gebet hat Kraft. Mit Gebeten können Kranke geheilt, Menschen verändert, Situationen beruhigt und Geschichten neu geschrieben werden. Doch warum kommt es vor, dass sich unsere Gebete weder richtig noch autoritär oder vollmächtig anfühlen? Es gibt verschiedene Gründe, die unsere ausgesprochenen Worte lähmen können. Einer davon ist, wenn wir Menschen oder Situationen in unserem Herzen tragen, denen wir nicht vergeben haben oder die wir nicht losgelassen haben. Verletzungen, Zorn, Hass, Dinge, die wir anderen nachtragen und nicht vergeben haben, schaden uns. All dies lähmt unser Leben und raubt uns die Freude am Leben. Es bremst zudem unser Gebetsleben aus. Wir kommen zwar vor Gott, bringen ihm unsere Anliegen und suchen den Dialog mit ihm. Mit einem bitteren Herzen verlieren unsere Worte jedoch ihre Kraft. Unvergebene Situationen bauen eine Mauer zwischen uns und Gott auf. Doch wenn wir uns entscheiden, Menschen, die uns verletzt haben, zu vergeben, fallen diese Mauern und unsere Gebete erhalten eine Durchschlagskraft und erreichen den Himmel. Jemand hat das mal so formuliert:

„Vergebung setzt den Gefangenen frei, und dann realisieren wir, dass wir selber der Gefangene waren!“

Wenn du Gott im Gebet suchst, dann lass alles, was dich daran hindert, zu ihm zu kommen, los. Vergib den Menschen, die dich verletzt haben. So ist dein Herz rein und wieder offen, und du kannst sehen, was Gott für dich bereit hat. Verliere nicht deine Chancen, verpasse nicht all den Segen und lebe nicht ein Leben in Dunkelheit, Bitterkeit und Trauer, nur weil du nicht vergeben kannst. Lass die Verletzungen los, Verletzungen von deiner Kindheit, von anderen Menschen, seelische, aber auch körperliche Verletzungen. Fällt es dir schwer, suche dir Hilfe, denn unser Leben ist zu wertvoll und zu kostbar, um es nicht ganz zu leben. Gott hat mehr für dich bereit. Vergib anderen, erlebe, wie Gott dir vergibt. So werden Mauern fallen, deine Gebete kommen an und du fühlst dich Gott wieder nahe.

30.5 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – GOTT ÖFFNET UND SCHLIESST TÜREN

„Ich weiß, wie du lebst und was du tust: Du hast nur wenig Kraft, aber du hast dich nach meinem Wort gerichtet und dich unerschrocken zu meinem Namen bekannt. Darum hab ich eine Tür vor dir geöffnet, die niemand zuschließen kann.“ Offenbarung 3, 8

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Wir haben einen Gott, der immer wieder unser Bestes sucht. Einen Gott, der innerhalb kurzer Zeit neue Türen zu neuen Gelegenheiten, Situationen und Möglichkeiten öffnen kann. Einfach so eröffnet sich dir eine neue Jobsituation oder du lernst eine Schlüsselperson kennen, die dir in deinem Leben wegweisend weiterhilft. Täglich warten neue göttliche Möglichkeiten auf uns. Dies liebe ich an unserem Glauben: Immer wieder will Gott uns überraschen; überraschen mit neuen Ideen, Freundschaften, Kreativität, seinem Segen und Orten der Ruhe. Doch so wie Gott uns neue Türen öffnet, schließt er manchmal auch welche. Nämlich die, die uns schaden, uns in eine falsche Richtung lenken und uns schlecht beeinflussen. Auch wenn diese vermeintlich genialen Gelegenheiten manchmal auf den ersten Blick gut aussehen, schaden sie uns. Oftmals verstehen wir es nicht, warum eine Freundschaft auseinandergehen musste, wir einen Job nicht bekommen oder eine Gelegenheit einfach so verpassen. Aber wenn wir unser Vertrauen in Gott nicht loslassen, macht es früher oder später Sinn, dass diese Türen zugingen.

Schließt sich eine Tür, verpasst du eine Möglichkeit, Kollegen vor dir befördert, gelobt oder gesegnet werden und du am Rand stehst und zuschaust: Verliere nicht den Glauben. Gott ist genauso auch auf deiner Seite. Er sieht dich und hat schon die richtige Gelegenheit für dich in deiner Zukunft bereit. Segen wartet auf dich und die richtige Türe wird sich öffnen. Doch wenn wir stattdessen in Bitterkeit, Eifersucht, Neid, Selbstmitleid und Traurigkeit versinken, werden wir die offene Türe vor lauter Trauer über verpasste Gelegenheiten nicht sehen. Wir verpassen so schlussendlich nur den Segen für unser Leben.

Ich habe selbst immer wieder erlebt, dass wenn ich dem Segen nachjage, offene Türen suche und sehnsüchtig auf das Wunder warte, es sich meistens nicht so erfüllt, wie ich es mir vorstelle und dann stehe ich in der Gefahr, das Wunder zu verpassen. Warum? Weil ich meinen Fokus auf meine eigene Vorstellung des Wunders richte. Ich habe ein Bild, wie sich das Wunder erfüllen sollte und sehe eine klare Tür vor mir, die sich öffnen sollte. Doch Gott hat so oft ganz andere Vorstellungen und wenn ich es schaffe, mich von meinen Bildern und Wünschen zu lösen und ganz simpel und einfach immer wieder Gott zuerst suche, seinen Willen, seine Ideen und seine Werte versuche umzusetzen, dann kommt der Segen wie von selbst, neue Türen öffnen sich einfach so und wir werden von seinen Ideen und Möglichkeiten überrascht. Darum ganz ein einfacher Tipp: „Strebe nicht nach dem Segen, sondern nach Gottes Willen und der Segen Gottes wird dir wie von selbst folgen.“

25.5 2017, posted by Könu

WAKE UP TO HOPE – TUE GUTES!

„Jesus von Nazaret wurde von Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt und mit Kraft erfüllt und zog dann im ganzen Land umher und tat Gutes.“ Apostelgeschichte 10, 38

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Interessant finde ich, dass Jesus „Gutes tat“ bevor er Menschen heilte, Blinde sehend machte und Besessene befreite. Er war einfach mal gut zu den Mitmenschen. Denke doch mal kurz darüber nach… Für jegliche Wunder und Heilungen, die danach folgten, war die Grundlage das Gute, das er tat. Ich denke, wir haben dieselbe Berufung und sollten es daher auch in dieser Reihenfolge angehen. Klar, du kannst weiterhin für große Wunder beten, die Gott bei anderen Menschen tun sollte, ohne dass dich das Gegenüber interessiert und ohne dass du bereit bist, Gutes zu tun. Doch ohne dem Gegenüber zu helfen, die Person zu unterstützen, ihr mit Finanzen oder Zeit unter die Arme zu greifen, werden wir nur oberflächlich helfen. Unser Auftrag beginnt mit einer guten Tat. Daraus folgt das Wunder dann meist wie von selbst.

Wenn wir uns wirklich für die Menschen um uns herum interessieren, bereit sind, ihnen auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, ihnen zu helfen und sie einen Platz in unserem Herz bekommen, dann haben wir die Grundlage für weitere göttliche Begegnungen und Wunder in ihrem Leben gelegt. Deine Echtheit wird deine Mitmenschen berühren und sie werden offen für Gott. Ich ermutige dich, die Menschen in deinem Umfeld wahrzunehmen. Dein Herz zu öffnen und zu lernen zu verstehen, was sie bewegt, wie ihre Geschichte ist und warum sie sind wie sie sind. Wenn wir mit echtem Herzen und Liebe Schritte auf die Menschen zu gehen, die Gott uns über den Weg schickt, uns für sie interessieren, ihnen helfen wo sie Hilfe benötigen, dann säen wir nicht nur eine Saat für unser Leben aus, sondern tun Gutes. Wir hinterlassen göttliche Spuren im Leben von anderen Menschen. Spuren, die Gott brauchen kann, um ein Wunder zu tun und seine Größe zu zeigen.

Nutze die Gelegenheiten, die sich dir bieten, um echtes Interesse zu zeigen und anderen Gutes zu tun. Vielleicht kannst du heute jemandem zuhören, praktisch helfen, jemanden unterstützen, ein Lachen schenken oder ein freundliches und ermutigendes Wort weitergeben. So hinterlassen wir gute Spuren, die Gott wiederum brauchen kann, um sich und seine Nähe den Menschen mehr und mehr zu zeigen und sich ihnen zu offenbaren. Seien wir das Wunder indem wir anderen Gutes tun!