#RETRO – VORWÄRTS

By 25. April 2017Allgemein

„Ich entscheide mich dazu, meinem Glauben Taten folgen zu lassen. Ich will nicht mehr passiv und gleichgültig durchs Leben gehen, sondern mich dazu entscheiden, Schritte vorwärts zu gehen auf das zu, was Gott in mein Herz hineingelegt hat. Ich weiß, wenn ich kühne und weise Schritte gehe, werden mir die Größe Gottes und sein Zuspruch folgen.“

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Du bist deinem Durchbruch oft viel näher als du denkst. Wir werden jedoch erst erleben, wie Wunder geschehen oder Menschen verändert werden, wenn wir mutige Schritte vorwärts gehen, vorwärts Richtung Hoffnung, Menschen und Möglichkeiten. Auch wenn die Situation sehr hoffnungslos aussieht, wirst du – wenn du dran bleibst und nicht aufgibst – die Lösung finden. Ja, Gott wird dir einen Durchbruch schenken oder dir neue Möglichkeiten zeigen. Doch leider geben viele zu früh auf und sagen Sätze wie: „Ich investiere keine Energie mehr in meine Ehe, meine Freundschaft oder meine Kollegen, es hat eh keinen Sinn mehr!“ „Ich bete nicht mehr. Es geht mir besser, wenn ich keinen großen Glauben mehr habe, Gott hat sowieso nichts vor mit mir und bis heute hat es ja eh nichts gebracht.“ „Ich mache meinen Abschluss nicht mehr, ich bin ja bereits beim ersten Versuch durchgefallen.“

In der Bibel lesen wir die Geschichte eines Mann, der gelähmt ist. Er liegt den ganzen Tag in seinem Bett. Eines Tages hört er, dass Jesus in der Stadt ist. Er überredet vier seiner Freunde, ihn zu dem Haus tragen, in welchem Jesus am Predigen ist. Mühsam erreichen sie dieses Haus. Das ganze Haus ist jedoch bereits voller Menschen und sie haben keine Gelegenheit, den Gelähmten auf normalem Weg zu Jesus zu bringen. Statt aufzugeben, tragen sie den Gelähmten auf das Dach, hinterlassen einen Materialschaden, indem sie beim Dach ein paar Ziegel entfernen und lassen danach den Gelähmten an Seilen in den Raum hinunter direkt vor die Füße von Jesus. Dieser sieht den Mann und heilt ihn!

Eigne auch du dir diese Eigenschaft des Durchbruchs an. Menschen, die das Wunder sehen wollen, geben nicht auf! Sie sagen sich: „Ist hier keine Türe, suchen wir uns ein Fenster. Können wir nicht durchs Fenster, gehen wir durchs Dach. Auch wenn wir einen kleinen Materialschaden hinterlassen, Hauptsache, der Gelähmte kommt zu Jesus.“ Jesus ist auch in deiner Stadt, in deinem Leben. Er ist heute in deinem Alltag gegenwärtig. Wo brauchst du ein Wunder? Wo könntest du durch deinen Glauben das Wunder für andere sein? Gib Gott und damit die Möglichkeit für einen Durchbruch nicht auf, und du wirst einen Weg finden.

„Aber gelobt sei Gott, der uns den Sieg schenkt durch Jesus Christus, unseren Herrn!“ 1. Korinther 15, 57