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HOPE SPECIAL – DIE RICHTIGE EINSTELLUNG

By Allgemein

“Nur meinen Diener Kaleb will ich in das Land bringen, das er erkundet hat; seine Nachkommen sollen dort leben. Denn in ihm war ein anderer Geist, er ließ sich nicht beirren und hat mir vertraut.” 4. Mose 14,24

In der Bibel lesen wir eine Geschichte, in der Moses zwölf Kundschafter aussendet, um ein Land, welches Gott ihnen geben will, auszuspionieren. Als diese zwölf von ihrer Erkundungstour zurückkehren, finden zehn von ihnen keine guten Worte für ihr versprochenes Land. Es sei unmöglich, es zu erobern, zu gut befestigt und die gegnerischen Soldaten viel zu stark. Moses, komm wir lassen es sein. Die anderen zwei Kundschafter – Josua und Kaleb – erheben ihre Stimme für Gott, sein Versprechen und das Land, doch sie werden übertönt von den Klagerufen des Volkes. Das Volk schenkt den zehn negativen Kundschaftern Glauben und gibt Gott und sein Versprechen auf. Sie zweifelten Gott, Mose sowie Josua und Kaleb an. Dank ihrem Unglauben wurde Gott so zornig auf sein Volk, dass er es am liebsten vernichtet hätte. Wäre da nicht noch Mose gewesen, der seine Stimme für das Volk erhob, gäbe es heute das Volk Israel, so wie wir es kennen, nicht mehr. Nach einem intensiven Dialog mit Mose entschied sich Gott doch noch, Gnade walten zu lassen und seinem Volk eine neue Chance zu geben. Jedoch unter einer Bedingung: Die klagende Generation muss zuerst aussterben, dann würde Gott mit ihren Nachkommen in das Land ziehen. Die einzigen Ausnahmen: Josua und Kaleb. Diese zwei sind die Einzigen, die das Land auch sehen würden. Warum? Weil sie Gott vertrauten und an dem festhielten, was er ihnen zugesagt hatte, obwohl das ganze Volk dagegen war und die Aussichten alles andere als vielversprechend waren.

Die Bibel beschreibt es so: „Kaleb hatte einen anderen Geist.“ Dies wünsche ich mir auch für mich immer wieder: Einen anderen Geist. Nicht den Geist der Welt, unserer Umstände oder Probleme, der uns immer wieder versucht zu sagen: „Es geht nicht, da gibt es keine Lösung mehr, die Zukunft unserer Erde ist hoffnungslos und für dein Leben scheint es auch keine mehr zu geben.“ Unsere Umstände versuchen uns immer wieder zu sagen, dass es keinen Gott, keine Hoffnung und vor allem auch keine Wunder mehr gibt. Doch ich warne dich, gib diesem Geist keinen Raum. Egal, wie oft er versucht, dich vom Gegenteil zu überzeugen, halte an Gott und seinen Versprechen fest. Denn wir werden ernten, was wir glauben und bekommen, woran wir festhalten. Willst du ein negatives, hoffnungsloses und schlussendlich egoistisch geprägtes Leben, dann ja, gib der negativen Stimme Raum. Doch willst du erleben, wie dein Leben gesegnet wird, du immer wieder siehst, wie Gott dich führt, du neue Hoffnung findest und neues Land einnehmen wirst, dann entscheide dich für den richtigen Geist, die richtige Einstellung. Gib Gott und seine Möglichkeiten nicht auf. Beklage dich nicht und gehe stets vom Besten aus. Erwarte Gottes Eingreifen und seine Wunder und du wirst wie Kaleb bevorzugt behandelt und das Land, den Segen und Gottes Möglichkeiten sehen und erleben!

HOPE SPECIAL – MIT GANZEM HERZEN

By Allgemein

“Wenn sich dir die Gelegenheit bietet, etwas zu tun, dann tu es mit vollem Einsatz. Denn du bist unterwegs zu dem Ort, von dem kein Mensch wiederkehrt. Wenn du tot bist, ist es zu Ende mit allem Tun und Planen, mit aller Einsicht und Weisheit.” Prediger 9,10

Tagtäglich sind wir mit unseren Händen etwas am Schaffen, Kreieren und Verändern. Mit unseren Händen arbeiten wir, wir machen zu Hause den Abwasch, wir legen anderen Menschen unsere Hände auf die Schultern und ermutigen sie somit, wir sprechen und untermalen das Gesagte mit unseren Händen. Es gibt keinen Tag, an dem wir nicht in irgendeiner Art und Weise unsere Hände gebrauchen. Doch wir können uns immer wieder entscheiden, wie wir sie gebrauchen. Gebrauchen wir unsere Hände, um Gott zu ehren, Liebe weiterzugeben und Gutes zu entwickeln oder setzen wir sie ein, um Hass zu schüren, auf andere Menschen zu zeigen, sie zu schlagen oder unsere Herzen gegenüber anderen zu verschliessen, weil wir quasi die „Faust im Sack“ machen? Es ist immer wieder eine Entscheidung, die wir fällen müssen: Wozu und wie gebrauchen wir unsere Hände?

Der Schreiber des obengenannten Verses aus der Bibel ermutigt uns, alles, was wir machen, mit vollem Einsatz zu tun. Wenn wir unser Bestes geben mit den Möglichkeiten, die wir haben, ehren wir Gott, sei es bei der täglichen Arbeit, beim Tippen am Computer, beim Staubsaugen usw. Geben wir stets unser Bestes, egal wie unscheinbar und klein eine Arbeit auch immer ist, ehren wir Gott damit. Gott liebt diese Haltung und wird sie früher oder später reich belohnen. Er wird uns neue Türen öffnen, er wird unsere Treue im Kleinen mit neuen und grösseren Möglichkeiten honorieren, und unser Leben wird einfacher.

Schaffen wir es, im Kleinen unser Bestes zu geben, ehren wir das, was wir heute in unseren Händen haben? Dadurch kann Gott uns wieder Neues anvertrauen. Wenn wir hingegen immer auf die grossen und göttlichen Momente in unserem Leben warten und zu uns selber sagen: „Wenn ich etwas Wichtiges erledige, dann werde ich schon mein Bestes geben, aber heute? Diese unspektakulären Aufgaben wie das Bett machen, Staub wischen, Kinder zur Schule bringen, die To Do’s abarbeiten oder die immer gleiche langweilige Arbeit tun – all das ist nicht so wichtig, das bringe ich einfach hinter mich.“, dann werden wir lange auf neue Möglichkeiten warten. Wenn wir es nämlich nicht schaffen, mit unseren Händen treu unser Bestes im Hier und Jetzt zu geben, werden wir unter Umständen noch lange auf eine neue Tür, eine neue Möglichkeit oder auf Gottes Segen warten. Darum ermutige ich dich, egal was dir heute in deine Hände kommt: Gib dein Bestes! Tue es mit vollem Einsatz und ganzem Herzen. Sieh darin eine weitere Möglichkeit, Gott zu ehren und ihn durch deinen Einsatz anzubeten. Wenn wir Gott ehren, wird Gott uns ehren. Er wird neue Türen in neuen Bereichen öffnen und dich in jeglichen Bereichen deines Lebens weiterbringen.

HOPE SPECIAL – HOL DIR DEINE FREUDE ZURÜCK

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“Das hat der Herr getan, und es ist ein Wunder in unseren Augen. Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; heute wollen wir fröhlich jubeln und unsere Freude haben.” Psalm118,23-24

Wir sind immer wieder in der Gefahr, durch unsere Umstände, Nöte, Probleme und Sorgen unsere Freude zu verlieren. Doch heute muss es nicht so sein! Heute ist der Tag, an dem du dir deine Freude zurückholst. Lass dir die Freude nicht rauben, denn mit Gott an deiner Seite wirst du immer einen Grund zur Freude finden – so auch heute. Du wirst Situationen antreffen, die dir ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, du wirst Momente erleben, welche dir den Alltag erleichtern und du wirst mit Gott zusammen Dinge sehen und entdecken, die dich erfreuen werden.

Um all diese Dinge zu sehen, müssen wir uns entscheiden, sie auch wahrzunehmen. Es ist leicht, dir von deinen Umständen, Sorgen oder Problemen die Freude nehmen zu lassen. Und schnell befindest du dich in einer Abwärtsspirale und die täglichen göttlichen Gelegenheiten zur Freude kannst du gar nicht mehr wahrnehmen. Halte heute inne und sage zu dir selber: „Ich lasse mir die Freude an all dem, was das Leben heute zu bieten hat, nicht nehmen. Ich entscheide mich, all die schönen, kleinen und heiligen Momente bewusst wahrzunehmen und ich werde nicht nur selber Momente der Freude finden, sondern auch eine Freude und ein Segen für die Menschen in meinem Umfeld sein.“ Ich entscheide mich in meinen Gebeten immer wieder dafür, auf das Gute und Positive im Alltag zu schauen. Ich möchte dadurch ein Segen für andere sein, den Menschen ein Lachen schenken und eine Bereicherung für mein Umfeld werden. Auch wenn mir das nicht immer gleich gut gelingt, so will ich doch nicht aufhören, die Freude zu suchen und Gott jeden Tag eine neue Chance zu geben. Ich möchte jeden Tag das Gute sehen, mich an meinem Glauben erfreuen und Menschen mit meinem Lachen segnen.

Nicht deine Umstände, deine Herkunft, dein Reichtum oder deine Möglichkeiten sind entscheidend, nein, es ist deine Entscheidung zur Freude, die den Unterschied macht. Darum steh auf und sage:

„Jetzt ist Schluss! Ich werde heute den negativen Gedanken, den Sorgen und der Niedergeschlagenheit in mir keinen Raum geben. Ich entscheide mich für die Freude und gehe aufrecht und mit einem Lächeln durch den Tag! Ich werde heute glückliche Momente erleben und halte an Gott und seinen Zusagen für den heutigen Tag fest. Mein Glaube an Gott wird mir zur Freude; heute, morgen und jeden Tag von Neuem.“

HOPE SPECIAL – LEGE DIE RICHTUNG FEST!

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“Ich will den Herrn preisen zu aller Zeit, immer soll sein Lob auf meinen Lippen sein. Aus tiefster Seele will ich den Herrn rühmen. Alle, die ihr Leid geduldig ertragen, werden mich hören und sich freuen.” Psalm 34,2-3

Als du heute Morgen aufgewacht bist, was war das Erste, das dir durch den Kopf ging? Welche Gedanken haben dich als Erstes versucht zu prägen? Waren es Gedanken der Sorgen, der Angst, der Müdigkeit, der Frustration oder waren es Gedanken der Freude? Es ist nämlich interessant, wie prägend die paar ersten Gedanken am Morgen für den weiteren Verlauf des Tages sind. Sagst du zu dir: „Heute wird ein guter Tag, ich freue mich auf all die Erlebnisse, den Segen und die Durchbrüche, die ich heute erleben werde. Ich werde erfolgreich durch den Tag gehen, jegliche Herausforderungen zusammen mit meinem Gott siegreich überwinden und einen super Tag erleben!“, dann wirst du höchstwahrscheinlich einen viel erfolgreicheren Tag haben, als wenn du zu dir sagst: „Heute wird ein schwieriger Tag. All die Gespräche, die To Do’s, die Arbeit, ich würde am liebsten gerade wieder unter der Bettdecke verschwinden. Wäre es doch nur schon wieder Abend…“

Wir legen die Richtung fest. Wir bestimmen schon mit den ersten Gedanken, die wir zulassen oder eben nicht, in welche Richtung sich unser Tag entwickeln wird. Klar, es gibt immer wieder Tage, die nicht so laufen wie wir es uns gewünscht hätten. Doch wenn wir es schaffen, uns auch an diesen Tagen auf Gott zu fokussieren, kann Gott daraus etwas Gutes machen.

Ich finde es immer wieder interessant, wie entscheidend meine anfänglichen Gedanken sind und wie sie sich auf den weiteren Verlauf des Tages auswirken. Ich staune immer wieder, wie sich mein Tag in eine gute Richtung entwickelt, wenn ich mir dies bewusst mache und den Tag mit Gott starte, mich auf seine Zusage fokussiere und zu mir sage: „Heute wird ein genialer Tag, denn es ist ein weiterer Tag, den Gott für mich kreiert hat. Heute wartet sein Segen auf mich, seine Wunder, Kreativität und auch seine Fürsorge. Ich werde positive Überraschungen erleben und werde heute auch ein Segen und eine Ermutigung für andere sein. Wow, wird das ein genialer Tag.“ Doch ich muss ehrlich gestehen, es gibt auch Tage, an denen ich diese Richtung überhaupt nicht festlege, weil ich es schlichtweg einfach vergesse und wenn ich dies nicht später noch nachhole, befinde ich mich sehr schnell im Strudel des Alltages und dann kann es gut sein, dass ich mich durch meine To Do’s und von einem Termin zum nächsten kämpfe. Doch wer will schon solche Tage? Darum lasst uns heute anders starten! Stehen wir auf und erwarten Gutes. Richten wir unseren Fokus auf Gott, denn er ist da und möchte unseren heutigen Tag mit seiner Gunst beleben. Du und ich, wir legen auch heute die Richtung fest, darum entscheide dich für die göttliche Richtung und erlebe, wie aus einem alltäglichen Tag ein Geschenk für dein Leben wird, ein weiteres Highlight auf deiner Lebensreise.

HOPE SPECIAL – WENN DU BETEST

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“Bisher habt ihr Jesus nicht mit eigenen Augen gesehen, und trotzdem liebt ihr ihn; ihr vertraut ihm, auch wenn ihr ihn vorläufig noch nicht sehen könnt. Daher erfüllt euch schon jetzt eine überwältigende, jubelnde Freude, eine Freude, die die künftige Herrlichkeit widerspiegelt; denn ihr wisst, dass ihr das Ziel eures Glaubens erreichen werdet – eure endgültige Rettung.” 1. Petrus 1,8-9

Hattest du beim Beten auch schon das Gefühl, dein Gebet komme irgendwie nicht an? Du hast dich weit weg von Gott gefühlt, und obwohl dein Gebet von Herzen kam, schien es, als wäre Gott nicht auf Empfang. Deine Worte verschwanden scheinbar irgendwo im Universum, ohne wirklich etwas zu bewegen. Gebet hat Kraft. Mit Gebeten können Kranke geheilt, Menschen verändert, Situationen beruhigt und Geschichten neu geschrieben werden. Doch warum kommt es vor, dass sich unsere Gebete weder richtig noch autoritär oder vollmächtig anfühlen? Es gibt verschiedene Gründe, die unsere ausgesprochenen Worte lähmen können. Einer davon ist, wenn wir Menschen oder Situationen in unserem Herzen tragen, denen wir nicht vergeben oder die wir nicht losgelassen haben. Verletzungen, Zorn, Hass, Dinge, die wir anderen nachtragen und nicht vergeben haben, schaden uns. Es lähmt unser Leben und raubt uns die Freude am Leben. Es bremst zudem unser Gebetsleben aus. Wir kommen zwar vor Gott, bringen ihm unsere Anliegen und suchen den Dialog mit ihm. Mit einem bitteren Herzen verlieren unsere Worte jedoch ihre Kraft. Unvergebene Situationen bauen eine Mauer zwischen uns und Gott auf. Doch wenn wir uns entscheiden, Menschen, die uns verletzt haben, zu vergeben, fallen diese Mauern und unsere Gebete erhalten eine Durchschlagskraft und erreichen den Himmel. Jemand hat es mal so formuliert:

„Vergebung setzt den Gefangenen frei, und dann realisieren wir, dass wir selber der Gefangene waren!“ 

Wenn du Gott im Gebet suchst, dann lass alles los, was dich daran hindert, zu ihm zu kommen. Vergib den Menschen, die dich verletzt haben. So ist dein Herz rein und wieder offen, und du kannst sehen, was Gott für dich bereit hält. Verpasse deine Chancen und deinen Segen nicht und lebe nicht ein Leben in Dunkelheit, Bitterkeit und Trauer, nur weil du nicht vergeben kannst. Lass die Verletzungen los – Verletzungen von deiner Kindheit, von anderen Menschen, seelische, aber auch körperliche Verletzungen. Fällt es dir schwer, suche dir Hilfe, denn unser Leben ist zu wertvoll und zu kostbar, um es nicht ganz zu leben. Gott hat mehr für dich bereit. Vergib deinen Mitmenschen und erlebe, wie Gott dir vergibt. So werden Mauern fallen, deine Gebete kommen an und du fühlst dich Gott wieder nahe.

HOPE SPECIAL – GOTT ÖFFNET UND SCHLIESST TÜREN

By Allgemein

“Ich weiß, wie du lebst und was du tust: Du hast nur wenig Kraft, aber du hast dich nach meinem Wort gerichtet und dich unerschrocken zu meinem Namen bekannt. Darum habe ich eine Tür vor dir geöffnet, die niemand zuschließen kann.” Offenbarung 3,8

Wir haben einen Gott an unserer Seite, der immer wieder unser Bestes sucht. Einen Gott, der innerhalb kürzester Zeit Türen zu neuen Gelegenheiten, Situationen und Möglichkeiten öffnen kann. Einfach so eröffnet sich dir plötzlich eine neue Jobsituation oder du lernst eine Schlüsselperson kennen, die dir in deinem Leben wegweisend weiterhilft. Täglich warten neue göttliche Möglichkeiten auf uns. Dies liebe ich an unserem Glauben: Immer wieder will Gott uns überraschen! Überraschen mit neuen Ideen, Freundschaften, Kreativität, Segen und Orten der Ruhe. Doch so wie Gott uns neue Türen öffnet, schließt er manchmal auch welche. Nämlich die, die uns schaden, uns in eine falsche Richtung lenken und uns schlecht beeinflussen. Auch wenn diese vermeintlich genialen Gelegenheiten manchmal auf den ersten Blick gut aussehen, schaden sie uns. Oftmals verstehen wir nicht, warum eine Freundschaft auseinandergehen musste, wir einen Job nicht bekommen oder eine Gelegenheit verpassen. Wenn wir aber ein bisschen später zurückblicken, macht es plötzlich Sinn, dass diese Türen zugegangen sind.

Schließt sich eine Tür, verpasst du eine Möglichkeit, werden Kollegen vor dir befördert, gelobt oder gesegnet: Verliere den Glauben nicht. Gott ist genauso auch auf deiner Seite. Er sieht dich und hat schon die richtige Gelegenheit für dich in deiner Zukunft bereit. Segen wartet auf dich und die richtige Türe wird sich öffnen. Doch wenn wir stattdessen in Bitterkeit, Eifersucht, Neid, Selbstmitleid und Traurigkeit versinken, werden wir die offene Tür vor lauter Trauer über verpasste Gelegenheiten nicht sehen. Und so verpassen wir schlussendlich den Segen für unser Leben.

Ich habe selbst immer wieder erlebt, dass wenn ich dem Segen nachjage, offene Türen suche und sehnsüchtig auf das Wunder warte, es sich meistens nicht so erfüllt, wie ich es mir vorstelle und dann stehe ich in der Gefahr, das Wunder zu verpassen. Warum? Weil ich meinen Fokus auf meine eigene Vorstellung des Wunders richte. Ich habe ein Bild, wie sich das Wunder erfüllen sollte und sehe eine klare Tür vor mir, die sich öffnen sollte. Doch Gott hat so oft ganz andere Vorstellungen und wenn ich es schaffe, mich von meinen Bildern und Wünschen zu lösen und ganz simpel und einfach immer wieder Gott zuerst suche, seinen Willen, seine Ideen und seine Werte versuche umzusetzen, dann kommt der Segen wie von selbst, neue Türen öffnen sich einfach so und wir werden von seinen Ideen und Möglichkeiten überrascht. Deshalb ein einfacher Tipp:

„Strebe nicht nach dem Segen, sondern nach Gottes Willen und der Segen Gottes wird dir wie von selbst folgen.“

HOPE SPECIAL – TUE GUTES!

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“Jesus von Nazaret wurde von Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt und mit Kraft erfüllt und zog dann im ganzen Land umher, tat Gutes und heilte alle, die der Teufel in seiner Gewalt hatte; denn Gott war mit ihm.” Apostelgeschichte 10,38

Interessant finde ich, dass Jesus „Gutes tat“ bevor er Menschen heilte, Blinde sehend machte und Besessene befreite. Er war einfach mal gut zu den Mitmenschen. Denke doch mal kurz darüber nach… Für jegliche Wunder und Heilungen, die danach folgten, war die Grundlage das Gute, das er tat. Ich denke, wir haben dieselbe Berufung und sollten es daher auch in dieser Reihenfolge angehen. Klar, du kannst weiterhin für große Wunder beten, die Gott bei anderen Menschen tun sollte, ohne dass dich das Gegenüber interessiert und ohne dass du bereit bist, Gutes zu tun. Doch ohne dem Gegenüber zu helfen, die Person zu unterstützen, ihr mit Finanzen oder Zeit unter die Arme zu greifen, werden wir nur oberflächlich helfen. Unser Auftrag beginnt mit einer guten Tat. Daraus folgt das Wunder meistens wie von selbst.

Wenn wir uns wirklich für die Menschen um uns herum interessieren, bereit sind, ihnen auf gleicher Augenhöhe zu begegnen, ihnen zu helfen und sie einen Platz in unserem Herz bekommen, dann haben wir die Grundlage für weitere göttliche Begegnungen und Wunder in ihrem Leben gelegt. Deine Echtheit wird deine Mitmenschen berühren und sie werden offen für Gott. Ich ermutige dich, die Menschen in deinem Umfeld wahrzunehmen, dein Herz zu öffnen und lernen zu verstehen, was sie bewegt, wie ihre Geschichte ist und warum sie sind wie sie sind. Wenn wir liebevoll Schritte auf die Menschen zu gehen, die Gott uns über den Weg schickt, uns für sie interessieren und ihnen helfen, wo sie Hilfe benötigen, dann säen wir nicht nur eine Saat für unser Leben aus, sondern tun Gutes. Wir hinterlassen göttliche Spuren im Leben von anderen Menschen. Spuren, die Gott brauchen kann, um ein Wunder zu tun und seine Größe zu zeigen.

Nutze die Gelegenheiten, die sich dir bieten, um echtes Interesse zu zeigen und anderen Gutes zu tun. Vielleicht kannst du heute jemandem zuhören, praktisch helfen, jemanden unterstützen, ein Lachen schenken oder ein freundliches, ermutigendes Wort weitergeben. So hinterlassen wir gute Spuren, die Gott wiederum brauchen kann, um sich und seine Nähe den Menschen mehr und mehr zu zeigen und sich ihnen zu offenbaren. Seien wir das Wunder, indem wir anderen Gutes tun!

HOPE SPECIAL – ERHALTE DOPPELT ZURÜCK

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“Anstelle doppelter Schande und Schmach, die eure Feinde euch zugefügt haben, werdet ihr von deren Land einen doppelten Anteil bekommen und eure Freude wird kein Ende haben.” Jesaja 61,7

Als dieser Text im Alten Testament geschrieben wurde, ging das Volk Gottes durch eine unglaublich schwierige Zeit. Es wurde von einem anderen Volk gefangen gehalten und misshandelt. In diese schwierige Zeit hinein sandte Gott einen Propheten, um sein Volk durch seine Worte zu ermutigen, so dass die Menschen die Hoffnung auf eine Zukunft, in der alles besser wird, nicht verlieren.

Fühlst du dich überfordert, hintergangen oder sogar total hilflos? Erlebst du, wie deine Arbeitskollegen über dich lachen, musst du schweres Leid ertragen oder siehst du einfach nicht mehr weiter? Lass diese Zusage Gottes für sein Volk auch eine Zusage für dich werden und halte an ihr fest. Gott schaut nicht tatenlos zu, sondern verspricht, dir das Doppelte an Segen für deine Probleme und Nöte zurückzugeben. Wir beten einen Gott der Wiederherstellung an. Dies bedeutet, dass er nicht nur reparieren wird, was zerbrochen ist, sondern dass er alles besser und genialer machen wird als es vorher war.

Heute magst du gewissen Herausforderungen begegnen, die morgen zu einem Sieg für dich werden. Oder du gehst durch eine Zeit der Prüfung, die du mit Gott nicht nur durchstehen wirst, sondern er wird daraus einen Segen für dich kreieren. Für Gott ist nichts unmöglich und er liebt es, dich gerade in hoffnungslosen Zeiten mit seiner Kraft zu überraschen. Denn dein Mangel ist die ideale Vorlage für Gott, um ein Wunder in unserem Leben zu tun. Möchtest du wieder Wunder sehen? Durchbrüche erleben? Sehnst du dich nach Siegen in deinem Leben? Oder möchtest du auch erleben, wie Gott dir aus jeglichen Zeiten der Ungerechtigkeit alles Genommene doppelt zurückgeben wird? Wenn Ja, dann bete Gott weiterhin an, suche ihn und sprich mit ihm. Wir können kommunizieren mit dem Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat und er fragt uns: „Was hast du in deiner Hand?“ und wir antworten: „Ein Fünkchen Glauben und jede Menge Zweifel!“ Dann wird er zu uns sagen: „Das reicht für ein Wunder!“ Gott lässt dich nie links liegen und wenn wir nicht aufhören, ihn zu suchen und ihn anzubeten, dürfen wir immer wieder erleben, wie er uns doppelt zurück gibt, was uns genommen wurde. Wo brauchst du ein Wunder?

HOPE SPECIAL – BESTEHE DIE KLEINEN TESTS

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Aber eben deshalb schenkt Gott uns auch seine Gnade in ganz besonderem Maß. Es heißt ja in der Schrift: “Den Hochmütigen stellt sich Gott entgegen, aber wer gering von sich denkt, den lässt er seine Gnade erfahren.” Jakobus 4,6

Viele Menschen denken, dass es laut, klar und deutlich sein wird, wenn Gott zu ihnen spricht. Dass Gott wie durch einen Lautsprecher mitten in ihr Leben hineinsprechen wird und sie nicht mehr anders können als das tun, was er von ihnen verlangt, weil es so offensichtlich ist. Doch wenn wir in der Bibel lesen, sehen wir, dass Gottes Stimme meistens fein und leise ist. Es ist eine Stimme, die in unser Herz spricht und es ist leicht, sie zu ignorieren. Sie ist oftmals wie ein Eindruck oder eine Idee, die zu den göttlichen Werten passt oder wie ein Gedanke, der aus dem Nichts kommt. Doch Gott spricht. Immer und immer wieder. Und umso mehr wir lernen, auf seine feine Stimme in unserem Herzen zu hören, desto gesegneter und erfülltere wird unser Leben.

Es kann sein, dass ein Gedanke dir sagt: „Du solltest wieder mal deine Eltern besuchen!“ Oder: „Es wäre jetzt dran, mehr auf meine Ernährung zu achten.“ Oder du könntest wieder mal ein inspirierendes Buch lesen, diese oder jene Person ermutigen, anderen großzügig begegnen oder jetzt zuerst mal deine Hausaufgaben erledigen, bevor du dich mit deinen Freunden triffst. Es kann auch sein, dass dir ein Gedanke immer wieder sagt, dass dir dein Freundeskreis schadet und es an der Zeit wäre, Menschen in deine Nähe zu lassen, die dich aufbauen und dir gut tun. Egal was dir diese feine göttliche Stimme sagt, höre auf sie und tue das, was sie dir empfiehlt.

Doch statt darauf einzugehen, sagen wir oftmals: „Heute habe ich keine Zeit, das passt gerade nicht in meinen Tagesablauf.“ Oder: „Warum soll ich diesen Mut aufbringen und den Preis dafür bezahlen? Ich lasse es lieber sein, es ist einfacher so wie es jetzt läuft.“ Doch je mehr wir begreifen, dass Gott von uns nie etwas verlangt, was uns schadet, umso einfacher wird es sein, auf seine Stimme zu reagieren. Gott sucht stets unser Bestes. Er sieht weiter, er sieht mehr und er weiß, wie und wo er uns gebrauchen kann, um ein Segen für andere zu sein. Er weiß, was der beste nächste Schritt in unserem Leben wäre und er kennt auch unsere Energie und Kraft, die wir zur Verfügung haben.

Je mehr wir tun, was Gott uns vor unsere Füße legt, die kleinen alltäglichen Dinge umsetzen und die göttlichen Prinzipien leben, umso mehr werden wir bereit für die großen Dinge in unserem Leben. Warte nicht mehr auf deine Berufung, auf das große Wunder, auf den Engel, der vom Himmel kommt und dir klipp und klar sagt, was als Nächstes dran ist. Beginne stattdessen heute, in deinem Hier und Jetzt, das zu tun, was Gott dir aufs Herz legt. Lerne, auf die feine Stimme zu hören und du wirst zu einem Menschen, der demütig und dienend das Jetzt genießt, der tut, was Gott von ihm verlangt und so bereit ist für den nächsten Schritt im Leben. Gott ist ein Gott des Prozesses und nicht ein Gott der einmaligen Wunder. Er will uns Schritt für Schritt näher ans Ziel führen und jeden neuen Tag wartet er mit seinen Ideen und Wegweisungen auf uns. Höre auf ihn, tue was er dir sagt und staune über seine Größe, immer und immer wieder!

HOPE SPECIAL – GOTTES GNADE IST GRÖSSER

By Allgemein

“Denn reich an Güte ist der Herr, ewig währt seine Gnade, und seine Treue gilt auch allen künftigen Generationen.” Psalm 100,5

Wir alle machen Fehler. Es passieren uns Missgeschicke oder wir lassen bewusst Sünde zu. In diesen Momenten kommen meist sehr schnell Stimmen, die uns anklagen. Menschen schauen uns an und sagen durch ihren Blick: „Du hattest deine Chance, jetzt ist es zu spät!“ Doch wenn wir diesen Stimmen Glauben schenken, gehen wir niedergeschlagen und mutlos durchs Leben. Am Ende verpassen wir, was Gott noch alles für uns bereit gehabt hätte und leben an unserer Bestimmung vorbei. Denn Gott sagt immer wieder zu uns: „Meine Gnade ist grösser als jegliche Fehler, Missgeschicke oder Sünden in deinem Leben. Gib mich nicht auf, nimm meine Vergebung an und erlebe, wie ich dich zurück auf den Weg zu deinem Ziel bringen werde!“

Löse dich von den schlechten Labeln, mit welchen du dich versehen hast. Du bist kein hoffnungsloser Fall, kein Versager und auch nicht unfähig. Egal mit was du kämpfst, was dich einzunehmen droht, was dich behindert und was für Fehler du mit dir herumschleppst, halte kurz inne und entscheide dich, alles Gott hinzugeben. Gib ihm deine Ängste, deine Nöte, deine Fehler, deine Süchte, deine Ecken und Kanten hin, integriere ihn in deine innersten dunkelsten Flecken und erlebe, wie Gott dich nach und nach mit seiner Gnade wiederherstellt, dir vergibt und dich reinigt. So kommen wir wieder zurück auf die Straße Richtung Ziel. Gott wird Wunder tun, dich wieder neu aufstehen lassen, dich heilen und dir neue Energie und Freude schenken.

Gib den negativen Aussagen über deinem Leben keinen Raum mehr. Denn du und ich, wir sind im Ebenbild Gottes geschaffen, wir sind sein Meisterwerk, seine wertvollste Schöpfung. Gott hat dich mit den richtigen Gaben ausgestattet, du bist gut so wie du bist. Deine Eigenschaften machen dich zu dem Menschen, den Gott gewollt hat. Du bist kein Unfall und auch nicht Zufall. Du hast alles in dir, um dein bestes Leben zu leben und Gottes Gnade wartet jeden Tag von Neuem auf dich, um dich wiederherzustellen und dich zurück auf den Weg zum Ziel zu bringen. Gib Gott nicht auf, egal was in deinem Leben alles schief zu laufen scheint und erlebe Gottes Gnade, die grösser ist als jegliche Fehler!